۱۳۸۸ مرداد ۲۷, سه‌شنبه

Das Problem,das wir im Iran haben, ist Mangel an die Liberalität. Der große Feind des Regimes von Anfang an waren die Liberalen. Das Regime damals war nicht so eingeschrumpft wie heute, aber die Angst vor der Liberalen gab es bei vielen seinen damaligen breiten Elementen. Beim vorherigen Regime auch war genauso. Auch Shah mochte die Liberalen nicht. Ein Wechsel vom Hof zum Haus des Imames hat dran nichts geändert. Die Liberalen blieben wie vorher die Erzfeinden des Staates und von ihm ausgeschlossen.

Gegen die Liberalen und die Liberalität waren auch die Linken, auch die, die das Regime nicht unterstützten. Also dann ,das ist ein besonderes Phänomen im Iran: Hass gegen die Liberalität auf der Ebenen vorhanden Parteien.

Um die Liberalität und die Liberalen zu verhindern gab es im Regime zwei Lösungen, die man parallel ausführte:

Reformbewegung
Faschismus=National Sozialismus

Es gibt Fakten, die darauf hindeuten, dass die beiden Methoden der Bekämpfung der Liberalität von einer Quelle abstammten und völlig vorprogrammiert waren.

Als die Reformbewegung scheiterte, hat man unmittelbar mit den Parolen wie die Gerechtigkeit, Kampf gegen Oligarchie, Aristokratie, für Moral.... angefangen. Die Vertreter dieser Bewegung waren die Leute wie A. Schahbazi, H. Abbasi...

National Sozialismus wird im Iran auch anti-jüdisch. Holocaust-Affären und Ahmadi..

Diese Bewegung war sowohl für Gerechtigkeit als auch für Nationalität: Atombombe ...

Das Ziel war und ist, wie gesagt aller Kräfte der Nation, auch von der Reformbewegung gegen Liberalität und Liberalen zu mobilisieren. Die Mordketten des Regime an Liberalen wie Sami, Foruhar,.. begründen diese Ansicht.

Der Kollaps beider Lösungen in der Gegengenwart weist auf ein Machtkampf im Regime hin.

Der Vertreter der Reformbewegung hat mit dieser Parole von der Bühne der letzten Präsidentschaftswahl zurücktreten: Lieber Liberalen als die Faschisten!

Wer fragt sich heute, warum Khatemi von der Wahl zurückgetreten ist und wenn er geblieben wäre, wie würde dann das Bild des Landes mit ihm jetzt aussehen?

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