۱۳۸۸ آذر ۱۴, شنبه

Demokratie und Freiheit


Es wird heutzutage öfter folgendes behauptet und dabei beziehen sich auch die Leute auf die Postulate der globalen Professoren und Gelehrten der offiziellen Akademien der Welt, die Grundlage der Demokratie sei das private Eigentum. Manche verbessern das Postulat mit dem folgenden Satz: die freie Konkurrenz und Marktwirtschaft sei die Grundlage der Demokratie und damit der Freiheit... Aus diesen Postulaten werden dann Prämisse gebildet und letztendlich Konklusion gezogen wie folgende: Aufheben des privaten Eigentums an die sozialen Wirtschaft und der freien Konkurrenz würde das Aufheben der Demokratie und der Freiheit bedeuten.. Wer die Freiheit und Demokratie in keinem Fall verlieren will, fühlt sich dann völlig an die Wand gedrängt, indem ihn und Gerechtigkeit die Luft entraubt hat. Dann es fehlt einem so bedrängt nur zu sagen, ja lieber ein gerechter Diktatur... Wer bisher daraus nicht schlau geworden, wird in der Zukunft mehr schlau, dass sowohl das Privateigentum an die sozialen Wirtschaft und als auch die frei Konkurrenz nicht die Grundlage der Demokratie und Freiheit bildet und kann auch nicht sein. Ohne Zweifel redet ein Mensch hinter diesen Sätzen, der so die ganze Demokratie und Freiheit von seinem Dasein abhängig macht: der Bürger der freien Konkurrenz, sogenannte Liberale. Dreht man den Spieß um und schenkt man die ganze bürgerlichen Demokratie den Bürgern selbst, dann sind alle anderen Klassen und Stände der bürgerlichen Bewegung, nur Anhängsel der freien Konkurrenten. Abgesehen davon, wie einfältig diese Ansicht einer Klasse auch ist, scheint diese Reduktion einer sozialen Entwicklungsepoche auf Dasein einer Klasse nicht ohne Zweck seitens dieser Klasse zu sein. In den Entwicklungsländern, wo die Bürger-Liberalen die anderen Kämpfer der Demokratie und Freiheit sehen und brauchen, scheint nicht geschickt zu sein sich so einfältig zu benehmen, aber in den fortentwickelten Ländern ist es anderes und geschickt ist wenn die Liberalen dort die ganze bürgerliche Geschichte auf eigenen Kopf stellen, weil dort die Menschen für soziale Gerechtigkeit neben Demokratie kämpfen. Sowohl hier und als auch dort müssen wir mehr wert auf Demokratie und Freiheit legen als bloße freien Konkurrenz der freien Markt. Es lässt sich aber trotzdem zu erforschen, wie frei die Konkurrenz und Markt in dieser bürgerlichen Sozialentwicklung ist, dass die Liberalen so mit Eifer darüber sprechen?Abgesehen davon versteht unser Liberal die freien Marktwirtschaft, öfter ohne Einmischung der Politik in die Wirtschaft. Ohne Zweifel lässt es sich wünschen, dass die Politik und Staat sich aus liberalen Gründen nicht in die „Wirtschaft“ einmischen. Aber die Frage ist abgesehen von Theorie wie praktisch ist überhaupt diese Idee? Beinahe überall konnte die freie Konkurrenz der freien Markt ohne Unterstützung des eigenen Staates sich gegen Konkurrenten im Ausland und im Inland besonders in manchen Branchen der Agrarwirtschaft konkurrenzfähig halten

Ohne Zweifel ist diese Epochenerscheinung eine freiheitlich-demokratische bürgerliche Entwicklungsepoche der Menschheit und richtet sich gegen die feudal-diktatorische Gesellschaft und Staat ihres Vorgängermodells. Ausgehend vom Feudalismus und Diktatur des Mittelalters ist verständlich die sozialen Forderungen, die Bürger-Liberalen sich damit identifizieren. Diese sozialen Forderungen aber einfältig zu absolutieren ist eben diktatorisch. Abgesehen davon ist es auch nicht realistisch und scheint viel weltfremd zu sein, zu denken, dass solche freie Entwicklung der Wirtschaft und Markt in einer aufgeteilten Welt frei möglich wäre. Ohne das ein Grund zu sein, den freien Markt einzuschränken, wo es die Welt die Möglichkeit anbietet, ihn staatlich nicht zu fördern, aber den freien Markt auch als einzige Grundlage der Freiheit und Demokratie zu machen, und das auch so, als ob wenn dieser freier Markt eingeschränkt wird, würde auch dadurch die Freiheit und Demokratie eingeengt, ist absolutistisch wie einfältig.