۱۳۹۰ اسفند ۱۱, پنجشنبه

مبارزه طبقاتی در فرانسه - انقلاب فوریه 1848 - قسمت چهارم


Raspail

کارل مارکس

Der 16. April war ein durch die provisorische Regierung mit der Bourgeoisie veranstaltetes Mißverständnis.

 Die Arbeiter hatten sich zahlreich auf dem Marsfelde versammelt und im Hippodrom, um ihre Wahlen für den Generalstab der Nationalgarde vorzubereiten. Plötzlich verbreitete sich in ganz Paris, von einem Ende bis zum anderen, mit Blitzesschnelle das Gerücht, die Arbeiter hätten sich im Marsfeld bewaffnet versammelt, unter der Abführung Louis Blanc, Blanquis, Cabets und Raspails, um von da auf das Hôtel de Ville zu ziehen, die provisorische Regierung zu stürzen und eine kommunistische Regierung zu proklamieren. 

Der Generalmarsch wird geschlagen - Ledru-Rollin, Marrast, Lamartine machten sich später die Ehre seiner Initiative streitig -, in einer Stunde stehen 100.000 Mann unter den Waffen, das Hôtel e Ville ist an allen Punkten von Nationalgarden besetzt, der Ruf: Nieder mit den Kommunisten! 

Nieder mit Louis Blanc, mit Blanqui, mit Raspail, mit Cabet! donnerte durch ganz Paris, und der provisorischen Regierung wird von einer Unzahl Deputationen gehuldigt, alle bereit, das Vaterland und die Gesellschaft zu retten. Als die Arbeiter endlich vor dem Hôtel de Ville erscheinen, um der provisorischen Regierung eine patriotische Kollekte zu überreichen, die sie auf dem Marsfelde gesammelt hatten, erfahren sie zu ihrer Verwunderung, daß das bürgerliche Paris in einem höchst behutsam angelegten Scheinkampfe ihren Schatten geschlagen hat. 

Das furchtbare Attentat vom 16. April gab den Vorwand zur Zurückberufung der Armee nach Paris - der eigentliche Zweck der plump angelegten Komödie - und zu den reaktionären föderalistischen Demonstrationen der Provinzen.


Am 4. Mai trat die aus den direkten allgemeinen Wahlen hervorgegangene Nationalversammlung zusammen. Das allgemeine Stimmrecht besaß nicht die magische Kraft, welche ihm die Republikaner alten Schlages zugetraut hatten. In ganz Frankreich, wenigstens in der Majorität der Franzosen, erblickten sie Citoyens mit denselben Interessen, derselben Einsicht usw. Es war dies ihr Volkskultus.

 Statt ihres eingebildeten Volkes brachten die Wahlen das wirkliche Volk ans Tageslicht, d.h. Repräsentanten der verschiedenen Klassen, worin es zerfällt. 


Wir haben gesehen, warum Bauern und Kleinbürger unter der Leitung der kampflustigen Bourgeoisie und der restaurationswütigen großen Grundeigentümer wählen mußten. Aber wenn das allgemeine Stimmrecht nicht die wundertätige Wünschelrute war, wofür republikanische Biedermänner es angesehen hatten, besaß es das ungleich höhere Verdienst, den Klassenkampf zu entfesseln, die verschiedenen Mittelschichten der bürgerlichen Gesellschaft ihre Illusionen und Enttäuschungen rasch durchleben zu lassen, sämtliche Fraktionen der exploitierenden Klasse in einem Wurfe auf die Staatsbühne zu schleudern und ihnen so die trügerische Larve abzureißen, während die Monarchie mit ihrem Zensus nur bestimmte Fraktionen der Bourgeoisie sich kompromittieren und die anderen hinter den Kulissen im Versteck ließ und sie mit dem Heiligenschein einer gemeinsamen Opposition umgab.


In der konstituierenden Nationalversammlung, die am 4. Mai zusammentrat, besaßen die Bourgeoisrepublikaner, die Republikaner des "National" die Oberhand. Legitimisten und Orleanisten selbst wagten sich zunächst nur unter der Maske des bürgerlichen Republikanismus zu zeigen. Nur im Namen der Republik konnte der Kampf gegen das Proletariat aufgenommen werden.



Vom 4. Mainicht vom 25. Februar, datiert die Republik, d.h. die vom französischen Volke anerkannte Republik; es ist nicht die Republik, welche das Pariser Proletariat der provisorischen Regierung aufdrang, nicht die Republik mit sozialen Institutionen, nicht das Traumbild, das des Barrikadenkämpfern vorschwebte. Die von der Nationalversammlung proklamierte, die einzig legitime Republik, es ist die Republik, welche keine revolutionäre Waffe gegen die bürgerliche Ordnung, vielmehr ihre politische Rekonstitution, die politische Wiederbefestigung der bürgerlichen Gesellschaft ist, mit einem Worte: die bürgerliche Republik. Von der Tribüne der Nationalversammlung erscholl diese Behauptung, in der gesamten republikanischen und antirepublikanischen Bürgerpresse fand sie ihr Echo.



Cabet
Und wie haben gesehen, wie die Februarrepublik wirklich nichts anderes war und sein konnte als eine bürgerliche Republik, wie aber die provisorische Regierung unter dem unmittelbaren Drucke des Proletariats gezwungen war, sie als eine Republik mit sozialen Institutionen anzukündigen, wie das Pariser Proletariat noch unfähig war, anders als in derVorstellung, in der Einbildung über die bürgerliche Republik hinauszugehen, wie es überall in ihrem Dienste handelte, wo es wirklich zur Handlung kam, wie die ihm gemachten Verheißungen zur unerträglichen Gefahr für die neue Republik wurden, wie der ganze Lebensprozeß der provisorischen Regierung sich in einen fortdauernden Kampf gegen die Forderungen des Proletariats zusammenfaßte.


In der Nationalversammlung saß ganz Frankreich zu Gericht über das Pariser Proletariat. Sie brach sofort mit den sozialen Illusionen der Februarrevolution, sie proklamierte rundheraus die bürgerliche Republik, nichts als die bürgerliche Republik. Sofort schloß sie aus der von ihr ernannten Exekutivkommission die Vertreter des Proletariats aus: Louis Blanc und Albert; sie verwarf den Vorschlag eines besondern Arbeitsministeriums, sie empfing mit stürmischen Beifallsrufen die Erklärung des Ministers Trélat: "Es handelt sich nur noch darum, die Arbeit auf ihre alten Bedingungen zurückzuführen."


Aber das alles genügte nicht. Die Februarrevolution war von den Arbeitern erkämpft unter dem passiven Beistande der Bourgeoisie. Die Proletarier betrachteten sich mit Recht als die Sieger des Februar, und sie machten die hochmütigen Ansprüche des Siegers. Sie mußten auf der Straße besiegt, es mußte ihnen gezeigt werden, daß sie unterlagen, sobald sie nicht mit der Bourgeoisie, sondern gegen die Bourgeoisie kämpften. 

Wie die Februarrepublik mit ihren sozialistischen Zugeständnissen einer Schlacht des mit der Bourgeoisie gegen das Königtum vereinten Proletariats bedurfte, so war eine zweite Schlacht nötig, um die Republik von den sozialistischen Zugeständnissen zu scheiden, um die bürgerliche Republik offiziell als die herrschende herauszuarbeiten. Mit den Waffen in der Hand mußte die Bourgeoisie die Forderungen des Proletariats widerlegen. Und die wirkliche Geburtsstätte der bürgerlichen Republik, es ist nicht der Februarsieg, es ist die Juniniederlage.


Das Proletariat beschleunigte die Entscheidung, als es den 15. Mai in die Nationalversammlung drang, seinen revolutionären Einfluß erfolglos wiederzuerobern suchte und nur seine energischen Führer den Kerkermeistern der Bourgeoisie ausgeliefert hatte. Il faut en finir! Diese Situation muß endigen! In diesem Schrei machte die Nationalversammlung ihrem Entschlusse Luft, das Proletariat zum entscheidenden Kampfe zu zwingen. Die Exekutivkommission erließ eine Reihe herausfordernder Dekrete, wie das Verbot der Volkszusammenscharungen usw. 

Von der Tribüne der konstituierenden Nationalversammlung herab wurden die Arbeiter direkt provoziert, beschimpft, verhöhnt. Aber der eigentliche Angriffspunkt war, wie wir gesehen haben, in den Nationalateliers gegeben. Auf sie wies die konstituierende Versammlung gebieterisch die Exekutivkommission hin, die nur darauf harrte, ihren eigenen Plan als Gebot der Nationalversammlung ausgesprochen zu hören.


Die Exekutivkommission begann damit, den Zutritt in die Nationalateliers zu erschweren, den Taglohn in Stücklohn zu verwandeln, die nicht in Paris gebürtigen Arbeiter nach der Sologne, angeblich zur Ausführung von Erdarbeiten, zu verbannen. Diese Erdarbeiten waren nur eine rhetorische Formel, womit man ihre Verjagung beschönigte, wie die enttäuschten zurückkehrenden Arbeiter ihren Genossen verkündeten. Endlich am 21. Juni erschien ein Dekret im "Moniteur", welches die gewaltsame Austreibung aller unverheirateten Arbeiter aus den Nationalateliers verordnete oder ihre Einrollierung in die Armee.


Es blieb den Arbeitern keine Wahl, sie mußten verhungern oder losschlagen. Sie antworteten am 22. Juni mit der ungeheuren Insurrektion, worin die erste große Schlacht geliefert wurde zwischen den beiden Klassen, welche die moderne Gesellschaft spalten. Es war der Kampf um die Erhaltung oder Vernichtung der bürgerlichen Ordnung. Der Schleier, der die Republik verhüllte, zerriß.


Es ist bekannt, wie die Arbeiter mit beispielloser Tapferkeit und Genialität, ohne Chefs, ohne gemeinsamen Plan, ohne Mittel, zum größten Teil der Waffen entbehrend, die Armee, die Mobilgarde, die Pariser Nationalgarde und die aus der Provinz hinzuströmende Nationalgarde während fünf Tagen im Schach hielten. Es ist bekannt, wie die Bourgeoisie für die ausgestandene Todesangst sich in unerhörter Brutalität entschädigte und über 3.000 Gefangene massakrierte.

So sehr waren die offiziellen Vertreter der französischen Demokratie in der republikanischen Ideologie befangen, daß sie erst einige Wochen später den Sinn des Junikampfes zu ahnen begannen. Sie waren wie betäubt von dem Pulverdampfe, worin ihre phantastische Republik zerrann.

مبارزه طبقاتی در فرانسه - انقلاب فوریه 1848 - قسمت سوم


کارل مارکس

Die Februarrevolution hatte die Armee aus Paris hinausgeworfen. Die Nationalgarde, d.h. die Bourgeoisie in ihren verschiedenen Abstufungen,  bildete die einzige Macht.

 Allein fühlte sie sich indes dem Proletariat nicht gewachsen. Überdem war sie gezwungen, wenngleich nach dem zähesten Widerstande, hundert verschiedene Hindernisse entgegenhaltend, allmählich und bruchweise ihre Reihen zu öffnen und bewaffnete Proletarier in dieselben eintreten zu lassen. 

Es blieb also nur ein Ausweg übrig: einen Teil der Proletarier dem andren entgegenzustellen.
Zu diesem Zwecke bildete die provisorische Regierung 24 Bataillone Mobilgarden, jedes zu tausend Mann, aus jungen Leuten von 15 bis 20 Jahren. 

Sie gehörten größtenteils demLumpenproletariat an, das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedende Masse bildet, ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, gens sans feu et sans aveu , verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Lazzaronicharakter verleugnend;

 in dem jugendlichen Alter, worin die provisorische Regierung sie rekrutierte, durchaus bestimmbar, der größten Heldentaten und der exaltiertesten Aufopferung fähig, wie der gemeinsten Banditenstreiche und der schmutzigsten Bestechlichkeit. 

Die provisorische Regierung zahlte ihnen pro Tag 1 fr. 50 cts., d.h., sie erkaufte sie. Sie gab ihnen eine eigene Uniform, d.h., sie unterschied sie äußerlich von der Bluse. Zu Führern wurden ihnen teils Offiziere aus dem stehenden Heere zugeordnet, teils wählten sie selbst junge Bourgeoissöhne, deren Rodomontaden vom Tode fürs Vaterland und Hingebung für die Republik bestachen.


So stand dem Pariser Proletariat eine aus seiner eigenen Mitte gezogene Armee von 24.000 jugendlich kräftigen, tollkühnen Männern gegenüber. Es schrie der Mobilgarde auf ihren Zügen durch Paris Vivats! zu. Es erkannte in ihr seine Vorkämpfer auf den Barrikaden. Es betrachtete sie als die proletarische Garde im Gegensatze zur bürgerlichen Nationalgarde. Sein Irrtum war verzeihlich.


Neben der Mobilgarde beschloß die Regierung noch eine industrielle Arbeiterarmee um sich zu scharen. Hunderttausend durch die Krise und die Revolution auf das Pflaster geworfene Arbeiter einrollierte der Minister Marie in sogenannte Nationalateliers.

 Unter diesem prunkenden Namen versteckte sich nichts anderes als die Verwendung der Arbeiter zu langweiligen, eintönigen, unproduktiven Erdarbeiten für einen Arbeitslohn von 23 Sous. Englische workhouses im Freien - weiter waren diese Nationalateliers nichts. In ihnen glaubte die provisorische Regierung eine zweite proletarische Armee <27> gegen die Arbeiter selbst gebildet zu haben. Diesmal irrte sich die Bourgeoisie in den Nationalateliers, wie sich die Arbeiter in der Nationalgarde irrten. Sie hatte eine Armee für die Emeute geschaffen.


Aber ein Zweck war erreicht. Nationalateliers - das war der Name der Volkswerkstätten, die Louis Blanc im Luxembourg predigte. Die Ateliers Maries, im direkten Gegensatze zum Luxembourg entworfen, boten durch die gemeinsame Firma den Anlaß zu einer Intrige der Irrungen, würdig der spanischen Bedientenkomödie.

 Die provisorische Regierung selbst verbreitete unter der Hand das Gerücht, diese Nationalateliers seien die Erfindung Louis Blanc, und es schien dies um so glaublicher, als Louis Blanc, der Prophet der Nationalateliers, Mitglied der provisorischen Regierung war. 

Und in der halb naiven, halb absichtlichen Verwechslung der Pariser Bourgeoisie, in der künstlich unterhaltenen Meinung Frankreichs, Europas waren jene workhouses die erste Verwirklichung des Sozialismus, der mit ihnen an den Pranger gestellt wurde.


Nicht durch ihren Inhalt, aber durch ihren Titel waren die Nationalateliers die verkörperte Protestation des Proletariats gegen die bürgerliche Industrie, den bürgerlichen Kredit und die bürgerliche Republik. Auf sie wälzte sich also der ganze Haß der Bourgeoisie. 

In ihnen hatte sie zugleich den Punkt gefunden, worauf sie den Angriff richten konnte, sobald sie genug erstarkt war, offen mit der Februarrevolution zu brechen. Alles Unbehagen, aller Mißmut der Kleinbürger richtete sich gleichzeitig auf diese Nationalateliers, die gemeinsame Zielscheibe. Mit wahrem Grimme berechneten sie die Summen, welche die proletarischen Tagediebe verschlangen, während ihre eigene Lage täglich unerträglicher wurde. 

Eine Staatspension für eine Scheinarbeit, das ist der Sozialismus! knurrten sie in sich hinein. Die Nationalateliers, die Deklamationen des Luxembourg, die Züge der Arbeiter durch Paris - in ihnen suchten sie den Grund ihrer Misere. Und niemand fanatisierte sich mehr gegen die angeblichen Machinationen der Kommunisten als der Kleinbürger, der rettungslos am Abgrunde des Bankerotts schwebte.


So waren im bevorstehenden Handgemenge zwischen Bourgeoisie und Proletariat alle Vorteile, alle entscheidenden Posten, alle Mittelschichten der Gesellschaft in den Händen der Bourgeoisie zur selben Zeit, als die Wellen der Februarrevolution über den ganzen Kontinent hoch zusammenschlugen und jede neue Post ein neues Revolutionsbulletin brachte, bald aus Italien, bald aus Deutschland, bald aus dem fernsten Südosten von Europa, und den allgemeinen Taumel des Volkes unterhielt, ihm beständiges Zeugnisse eines Sieges bringend, den es schon verwirkt hatte.

۱۳۹۰ اسفند ۱۰, چهارشنبه

آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت هفتم

بگذارید پیش از این که وارد این مبحث بشویم که سوسیالیسمی که از سوی بورژوازی مدرن و یا بهتر بگوییم بخشی از این بورژوازی مطرح میشود چگونه سوسیالیسمی است من این نکته را بدون ابهام زایی از پیش روانه کنم :

این سوسیالیسم مانند دیگر سوسیالیسم هایی که ما تا کنون داشتیم امکان پیاده شدنش در ایران وجود دارد. چرا نه؟

 اتفاقا اگر کارگران نوین عاقلانه رفتار کنند و هوشیاری را از دست ندهند و بدنبال سوسیالیسم های  براه نیافتند  که فئودال ها، پتی بورژوا ها و فرقه های اسلامی پیشنهاد می کنند که پیرامونشان گفتیم جملگی با همه قیل و قالشان مشتی از سوسیالیسم ها ارتجاعی اند که جز بدبختی و مصیبت و یک مشت حرف مفت  برای کارگران چیز دیگری به ارمغان نخواهد آورد ، این سوسیالیسم که از سوی بخشی از بورژوازی مدرن مطرح میشود اتفاقا  برای کارگران  فایده مند تر است.

مطابق فضیلت قدیمی دندانی را که نمی شود کند باید با آن مدارا کرد و این سوسیالیسم اتفاقا بهترین روش مدارا با جامعه ایی است که در ایران در حال پیدایش است.

اگر بخشی از این جامعه در حال تکوین منافع جامعه خود را در این می بیند که برای تحفیظ آن به کارگر پروی، انسان دوستی، .. روی آورد ، اگر این سوسیال دمکرات که از این جامعه بورژوازی هستند وظیفه خود را خدمت به  جامعه کارگری برای حفظ جامعه  بورژوازی می دانند به نظر من باید دست این بخش از بورژوازی را کوتاه نکرد و این ها را، و روش این ها را در اداره برروش دیگر بخش های بورژوازی ترجبح داد.

اما به شرط و.شروط ها.

با این شرط که مرز ها میان سوسیال دمکراسی و انقلاب اجتماعی کارگری هرگز برداشته نشوند.

تکیه بر این مرزها و اختلافات اجتماعی که انقلاب اجتماعی و جهانی کارگران را از آرمان های بورژوایی سوسیال دمکراسی جدا می کند باید به یک اصل مبدل گردد. کار آسانی نیست اما باید از یاد برده نشود.

انقلابی که ارضاء کننده آرمان های تاریخی پرولتاریای ایران است انقلاب اقتصادی و فرجام جامعه مدرن و به اختصار مدرنیته در کشور نیست.

اما برخلاف آن راه های که سوسیالیسم ها ارتجاعی و به خصوص خرده بورژوایی به ما نشان می دهند راه رهایی پرولتاریای ایران انسداد راه تکوین مناسبات اجتماعی مدرن که منجر به پیدایش دو جامعه مدرن از کار وسرمایه می شود نیست.

از این رو در تمامی طول فرایند انقلاب صنعتی و انقلاب اقتصادی و تا زمانی که پیشرفت و توسعه در قالب مناسبات اجتماعی مدرن و بالنده ممکن است بایستی به فکر و اندیشه بهترین راه وروشهایی بود که درد این زایمان را بر ما آسان تر می کند. و در این راه همراهی با سوسیال دمکراسی با حفظ مرزها کار بسیار پسندیده ایی است.

بگذارید بخشی از بورژوازی برای حفظ خویشتن به کارگران بیاندیشد و مصلح کارگران درآید. مهم اما همواره این است که تاریخ مانند موش کوری است که نقب خود را خواهد زد و تا زمانی که تاریخ عمل می کند و چرخ های تاریخ در گردشند مطمئن باشید نیروی تا به آخر انقلابی تاریخ یعنی پرولتاریا برنده نهایی این قمار تاریخی خواهد بود.

ادامه دارد...

آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت ششم

سوسیالیسم پتی بورژوازی  که امروز نظر به رشد فقر و اختلاف اجتماعی روزافزون،  نظر به نابودی اقتصاد کلان و مدرن توسط  حکومت واپس گرا، نظر به تاراج درآمدهای نفتی، نظر به سلطه اشرافیت مالی،  تجارت افسار گسیخته، اختلاس و ارتشاء دستگاه عریض و طویل دولتی، بی قانونی و بی کفایتی دستگاه های قضایی کشور، افزایش بی رویه جمعیت، تورم و گرانی کمر شکن و همه و همه گفته ها و ناگفته ها قوی تر و قوی ترمی شود جدا به این پندار است که رهبری  نهضت 99 درصدی در کشور و در جهان را بعهده دارد .

سوسیالیسم پتی بورژوازی در ایران جدا به این باور است که سوسیالیسم در ایران ، نابودی آنجه او کاپیتالیسم می خواند، سازماندهی یک جامعه عاری از استثمار و طبقه ، استقرار دولت انسانی، آزادی مطلق سیاسی و.... ممکن است و فورا هم ممکن است

بی شک سوسیالیسم پتی بورژوازی در ایران ممکن است. بی شک می توان کماکان جلو انقلاب صنعتی در کشور را مسدود کرد، بی شک می توان رویای دیرینه آوردن پول نفت که تاکنون اشراف و روحانیت به این طبقه متوسط وعده داده اند را  روزی با نسخه های این سوسیالیسم اجراء کرد، بی شک می توان در ایران حکومتی را برپا داشت که در سطح جهانی اعلام جنگ رسمی بر اشکال پیش رفته از تجارت، صنعت و ... رانماید و کشور را به شکل پتی بورژوایی و در یک جنگ سرد دائمی اداره کرد، بی شک این پتی بورژوازی که اکثریت کشور در شهر و روستا را فعلا به خود اختصاص داده است دریک انتخابات عمومی نام خود را به عنوان ملت ایران بر پیشانی کشور حک خواهد کرد  و بسیاری دیگر از این بی شک ها...

اما بی شک این پتی ایرانی که این سوسیالیسم به ما عرضه خواهد کرد و تا کنون هم بعضا عرضه کرده است نه تنها یک ایران  حقیر و کوچک با معیار ها و موازین پتی بورژوازی خواهد بود بل که ایرانی خواهد بود که نظر به روند اوضاع جهانی هرگز دوام نخواهد یافت.

این ایران تا مادام زنده باقی خواهد ماند که درآمدهای نفتی بطور پتی سوسیالیستی وپتی عادلانه تقسیم شده اند و به شکل یک پتی  برادری، برابری بر روی سفره آورده شوند. اما از زمانی که نفت ته کشید، سرچشمه های ثروت های این سوسیالیسم حقیرانه و نفتی خشکیدند، آنگاه توان واقعی اقتصاد پتی بورژوایی در عرصه داخلی و جهانی برملا خواهد شد و آنگاه است که دست این سوسیالیسم روی خواهد شد.

از این رو بدون هرگونه تردید می توان گفت حیات این سوسیالیسم با حیات نفت در ایران رابطه معکوس دارد و آنچه این سوسیالیسم را ممکن می سازد توان وسازمان اقتصادی پتی بورژوازی نیست بل ادعای آن بخش از بورژوازی در کشور است که البته قدیمی و باستانی است اما به همان میران که قدیمی است به همان میزان چنان از روند پیشرفت جهانی بدور مانده که می پندارد با  تقسیم عادلانه درآمدهای به تاراج رفته نفتی در کشور بهتر و عادلانه تر از گذشته می توان زیست. اما تا کی؟

اما گذشته از این سوسیالیسم های ارتجاعی که تاکنون داشته ایم نوعی دیگری از سوسیالیسم موجود است که از سوی بخشی و طبقه ایی از طبقات جامعه نوین بورژوایی مطرح میشود و به میدان می آید. منظور آن جامعه ویا شبه جامعه ایی است که در ایران کنونی در حال پیدایش است.

در خصوص این سوسیالیسم مانیفست می نویسد:


قسمتى از بورژوازى مايل است دردهاى اجتماعى را درمان کند تا بقاء جامعه بورژوازى را تأمين نمايد.

اقتصاديون، نوعپروران، انساندوستان، مصلحين طبقه کارگر، بانيان جمعيتهاى خيريه، اعضاى انجمنهاى حمايت از حيوانات، مؤسسيس مجامع منع مسکرات و اصلاح طلبان خرده‌پا از همه رنگ و قماش، به اين دسته تعلق دارند. اين سوسياليسم بورژوایی حتى بصورت سيستمهاى تمام و کمالى در ميآمد.



ادامه دارد...



آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت پنجم

سوسیالیسم پتی بورژواها یعنی آن گونه که فرانسوی ها آن را بیانش می کنند و سوسیالیسم خرده شهروندان سنتی به زبان فارسی سوسیالیسم و عدالت خواهی آن دسته از شهروندان وخرده مالکان روستایی و شهری است که در گردشی که کشور از شرایط اجتماعی قرون وسطایی به شرایط مدرنیته در طول انقلاب صنعتی و اقتصادی می بیند از جایگاه اجتماعی که قبلا برخوردار بودند کنده شده و  به میان مناسبات اجتماعی در حال رشد و توسعه افکنده میشوند.

و این در کشور در حال گذاری نظیر ایران که در این دیگردیسی از یک قرن و نیم به این طرف در نوسان است و به موانع متعدی روبرو است یکی از این موانع و ضدیت ها همین سوسیالیسم و ضدیت با مناسبات جدید است.

زمانی مانیفست درباره فئودالیته نوشت:


هنگامى که فئودالها ثابت ميکنند که شيوه استثمار آنها از نوع ديگرى و غير از شيوه استثمار بورژوازى بوده است، فقط اين نکته را فراموش ميکنند که آنان در اوضاع و احوال بکلى ديگرى که اکنون از ميان رفته است به استثمار مشغول بودند. هنگامى که آنها خاطرنشان ميکنند که در دوران سيادتشان پرولتارياى معاصر وجود نداشت اين نکته را فراموش ميکنند که اتفاقا بورژوازى معاصر ثمره ناگزير نظام اجتماعى آنهاست.


این مفهوم حقیقتی است که نه تنها پیرامون مناسبات فروافتاده فئودالی در کشور صادق است بل که در مورد دیگر مناسبات اجتماعی و استثماری و سرمایه داری که ماقبل از مناسبات اجتماعی مدرن و ماقبل از انقلاب صنعتی موجود بودند.

نباید از یاد برد آنچه که کاپیتالیسم و روابط کار وسرمایه خوانده میشود تنها محصول انقلاب صنعتی نیست. در انقلاب صنعتی کاپیتالیسم مدرنیزه میشود یعنی روابط مدرنی از کار و سرمایه بوجود می آید.

بنابراین هنگامی که سوسیالیسم خرده مالکی به کاپیتالیسم مدرن انتقاد می کند، از اختلاف اجتماعی فاحشی که میان کارگران و سرمایه داران در سطح روابط جدید بوجود می آید شکایت می کند، از بحران های ادواری که کاپیتالیسم مدرن را هرباره به زمین سیاه می نشانند گلایه می کند، و در ایران هشدار عدم پیروی از الگو های غربی و پیروی از شیوه های کاپیتالیستی توسعه را سر می دهد، و امروزه در پس جنبش وال استریت سینه چاک می کند... و ایران را ازامپریالیسم از مراحل عالی این کاپیتالیسم می ترساند،

این نکته را فراموش می کند که آنان در اوضاع و احوال بکلى ديگرى که اکنون در کشور در حال از ميان رفتن است به استثمار مشغول بودند و این وضع به عللی دیگر نمی تواند ادامه یابد. و هنگامى که آنها خاطرنشان ميکنند که در دوران سيادتشان پرولتارياى معاصر وجود نداشت و فقر و فائقه امروزی موجود نبود، یحران ادواری وجود نداشت، امیریالیسم و امپراطوری های مالی و خانمان برانداز امروزی نبودند و... در همه این حالات اين نکته را فراموش ميکنند که اتفاقا بورژوازى معاصر ثمره ناگزير نظام اجتماعى آنهاست و در نظام اجتماعی خرده بورژوایی نظر بی قانونی و افسار گسیختگی و سطح پایین روابط کار و... استثمار به مراتب وحشیانه تر و غیر انسانی تر بوده و است.

ادامه دارد...





آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت چهارم



مانیفست پیرامون سوسیالیسم خرده مالکی و ارتجاعی طبقه متوسط سنتی مطالبی جامعه شناسانه و علمی را مطرح می کند که در همه کشور ها و از جمله ایران که در آنها خرده مالکان سنتی   شهری و روستایی  به وفور  یافت میشوند تا به امروز به اعتبار خود کماکان باقی است:


بنابر مانیفست اشرافيت فئودال يگانه نیروی اجتماعی نيست که بدست بورژوازى مدرن و صنعتی از سیادت اجتماعی ساقط خواهد گردید و شرايط گذرانش در روند تشکیل جامعه مدرن و در هر گام از تکوین آن در هر کشور  وخيم‌تر گرديده و خود راه زوال را طى خواهد کرد.


شهرنشينان قرون وسطایی و دهقانان خرده پا که به سهم خود وبعضا از اسلاف همین بورژوازى مدرن هستند و همین بورژوازی به سهم خود روزی از دل این ها برآمد کرده است در کشورهايى نظیر ایران که از لحاظ صنعتى و تجارتى کمتر رشد يافته‌اند، تاکنون در کنار مولود خود یعنی بورژوازى بالنده به زندگى جامد و قرون وسطایی اش ادامه ميدهد.


مانیفست در ادامه در این رابطه چنین گزارش می دهد:



در کشورهايى مانند فرانسه، که دهقانان بمراتب بيش از نيمى از کليه نفوس را تشکيل ميدهند، پيدايش نويسندگانى که جانب پرولتاريا را عليه بورژوازى گرفته و در انتقادات خويش نسبت به نظام بورژوایی مقياسهاى خرده بورژوایی و خرده دهقانى را بکار ميبردند و حزب کارگر را از نظرگاه خرده بورژوایی درک مينمودند امرى طبيعى بود.



 بدين ترتيب بود که سوسياليسم خرده بورژوایی پديد آمد. سيسموندى نه تنها در فرانسه بلکه در انگلستان نيز بر رأس ادبياتى از اين نوع قرار دارد.

اين سوسياليسم با تيزبينى و بصيرتى فراوان توانسته است تضادهاى موجود در مناسبات توليدى معاصر را درک نمايد و ثناخوانى سالوسانه اقتصاديون را فاش کند و اثرات مخرب توليد ماشينى و تقسيم کار، تمرکز سرمايه و مالکيت ارضى، اضافه توليد، بحرانها، زوال ناگزير خرده بورژوا و دهقان، فقر پرولتاريا، هرج و مرج توليد، عدم تناسب فاحش توزيع ثروت، جنگهاى خانمانسوز صنعتى ملتها با يکديگر، منسوخ شدن آداب و رسوم سابق و مناسبات کهن خانوادگى و مليتهاى قديم را با شيوه انکارناپذيرى مبرهن سازد.

ولى از نظر مضمون مثبت خود، اين سوسياليسم سعى دارد با وسائل کهن توليد و مبادله و به همراه آن مناسبات قديمى مالکيت و جامعه کهن را بار ديگر احياء نمايد و يا آنکه وسائل معاصر توليد و مبادله را از راه جبر و زور بار ديگر در چهارچوب مناسبات کهن مالکيتى که قبلا بوسيله اين وسائل توليد منفجر شده و ناچار ميبايستى هم منفجر شود بگنجاند.



 در هر دو حالت اين سوسياليسم، در عين حال، هم ارتجاعى است و هم تخيلى.

آخرين کلام اين سوسياليسم آن است که سازمان صنفى در صنايع و روابط پاتريارکال در کشاورزى مستقر گردد.

اين طريقت در رشد و تکامل آتى خود به لند لند مرعوبانه‌اى مبدل گرديد.



و همین طور است در کشور ما، ایران. و لاکن در ایران تنها این خرده مالکان دهقانی نیستند که در  کشوری که از نظر صنعتی کم رشد یافته  است و جمعیت روستایی در آنها کماکان رقم برجسته ایی برخوردار است،  مولد  سوسیالیسم خرده مالکی و ارتجاعی و تخیلی    می باشد.

 بل که در کنار این خرده مالکان روستایی  - که البته درنتیجه  اصلاحات ارضی پیدا میشوند -  همچنین   از دیر باز ما به شهروندان سنتی برمی خوریم که در هر گام از تکوین جامعه مدرن در ایران هستی اجتماعی شان راه زوال را طی میکند.

صاحبان صنایع دستی، کاسبکاران و دوره گردان، کارگران سنتی و خلاصه همه اهالی شهرهای سنتی در اقتصاد در هر گام از پیدایش شهرنشینی مدرن و در هر گام از انقلاب در شهر و در اقتصاد شهری  هستی اجتماعی شان راه زوال طی می کند و آن سیادتی را که این شهروندان در قرون وسطی از آن بر خورداربوده اند در هر گام تکوین جامعه مدرن از دست می دهند و جای خود در کشور را  به  نیروهای مناسبات جدید اجتماعی - یعنی پرولتاریا و بورژوازی مدرن - واگذار می کنند.

 لذا درست به همین خاطر است که این توده های مردمی منبع جوشانی از یک سوسیالیسم و یک ضدیت اجتماعی با مدرنیته و انقلاب صنعتی در کشور می گردند که بخصوص در ایران این مخالفت سوسیالیستی  دارای ابعاد گسترده ایی است.

این نیروی اجتماعی و تحصیل کردگانشان که به وفور یافت میشوند پرولتاریای بالنده کشور را از زوایه ارتجایی و واپس گرایانه خودشان درک مینمایند و یا بهتر بگوییم اصلا درک نمی نمایند.

سوسیالیسم این دسته همان گونه که هم بارها نشان داده اند با بی استعدادی جامع برای درک روند تاریخی و روند صنعتی کردن و انقلاب اقتصادی و سیاسی همراه است.

برای همین این رسته از طبقه متوسط شهری   روند صنعتی و اقتصادی در کشور را در یک ضرورت تاریخی برای برپایی سوسیالیسم شان نمی یابد. و بر عکس روند صنعتی و انقلاب اقتصادی کشور را همان روند مهلک  و از این رو بی هوده ایی می پندارد که پیروی از الگوی توسعه آن منجر به فاصله گیری از عدالت اجتماعی و  آن سوسیالیسمی خواهد گردید که این طبقه متوسط در آرمان های اجتماعی اش برپایی آن را در سر می پروراند.

ما اگر خوب بنگریم سوسیالیسم خرده مالکی جدا از جفتش سوسیالیسم فئودالی و اثراتی که این سوسیالیسم زمانی با دولتی کردن بر اقتصاد کشور نهاده نیست. با این تفاوت که سوسیالیسم خرده مالکی از دولتی کردن نه تنها پیش گیری از اقتصاد مخرب کلان و مدرن بل که آن سیستم حمایتی واعانه های دولتی و... می فهمد که دولت به این طبقه متوسط سنتی و اقتصاد خرد در شهر و روستا هرباره ارائه می دهد.

ادامه دارد...


آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت سوم

اما ای کاش در کشور ما سوسیالیسم فئودالی تنها به شکل ادبی و یا دینی آن مطرح بود. باید توجه داشت سخن از ادبیات و دین در قبال سیاست و عمل سخن از آنها به دیده تحقیر است.

دین و ادبیات با سیاست همان رابطه ایی رادارند که حرف با عمل.

شکست عملی و سیاسی ارتجاع اشرافی در قبال حریف جدید یعنی بورژوازی صنعتی- یعنی همان پدیده ایی که انقلاب صنعتی در هر کشور موجد آن شکست اجتماعی و به تبع آن شکست سیاسی خواهد بود و در ایران هنوز  در راه است - اشراف انگلیسی و فرانسوی را به دین و ادبیات سوق داده بود.

اما همان ارتجاع پیش از تحصیل شکست اجتماعی و تاریخی نهایی تمام تلاش خود را در پیشگیری انقلاب اقتصادی، اجتماعی و به تبع آن سیاسی جدید که مدرنیته خوانده میشود نمود.

یکی از همان تلاش ها که ذکر آن در کشور ما عاری از اهمیت نیست عریض و طویل سازی دستگاه دولتی از راه مداخله دولت در اقتصاد مدرن وبه عبارت امروزی ما دولتی کردن با انگیزه مهار  پیدایش طبقه جدید که بورژوازی صنعتی نامیده میشد.

این سوسیالیسم عملی و غیر ادبی  و دولتی کردن  ها که اشرافیت به آن هرباره متوسل  میشد محاسن زیادی داشت که حتی در سایه آن کاپیتالیسم غربی که از آغاز کشف قاره جدید عملا مطرح است بسیار منتفع شد.

اهمیت این گذار از بالا و با کنترل دولتی از فئودالیته به کاپیتالیسم و سپس از کاپیتالیسم قرون میانه به کاپیتالیسم مدرن چنان است که سراسر تاریخ انگلیس و فرانسه و سپس آلمان و.. مشحون از آن میباشد.

و در ایران هم به همین نحو بود. و در ایران هم ارتجاع از همان آغاز انقلاب صنعتی و اشاعه آن در کشور در مواجهه با مهار انقلاب صنعتی در دست اشرافیت و کنترل آن از بالا وحذف به اصطلاح مضرات آن بر آمد.

 از همین رو بخش بزرگی از صنایع مدرن در ایران نه در دست اشرافیت درباری که کنون از بزرگ سرمایه داران کشور شده بودند باقی ماند بل که برای مهار کاپیتالیسم مدرن و پیشگیری از مضرات آن نقش دولت در اقتصاد بپش از پیش برجسته گردید.

این مسئله البته نظر به اینکه  دولت و اشرافیت از شرط های اولیه برای سرمایه گذاری کلان برخورداربودند قابل توجیه است. اما بهر حال در چنین فضایی بدبینانه که اشرافیت و دولت نسبت به مدرنیته و پیامدهای اجتماعی و سیاسی اش برای سیادت خود و روحانیت و... داشتند مسئله اصلاحات مانند دیگر کشورها به شکل اصلاحات از بالا مطرح شد و پیاده هم گردید.

بنابر این در چنین فضایی در کشور پدیده ایی به نام سوسیالیسم اشرافی و یا دینی ابدا پدیده ناشناخته ایی نمی توانست باقی بماند و از همین رو هم از کانال همین سوسیالیسم ارتجاعی انبوهی از ادبیات، دیدگاه های نظری و... پیرامون مدرنیته، انقلاب صنعتی ، لیبرال دمکراسی، روند وخیم پرولتاریزاسیون، غرب صنعتی و.... .وارد کشور گردید.

اما آنچه  هرباره در سطح مردمی و توده ایی مکمل این سوسیالیسم اشرافی و اسلامی   گردید - و هنوز هم میگردد - و در کشور ما به نظر من حتی اهمیت بیشتری یافت دیگر ستون سوسیالیسم ارتجاعی در شهر و روستا یعنی آن سوسیالیسمی است که از سوی خرده مالکان عنوان میگردد. به این سوسیالیسم مردمی و خلقی است که ما باید امروزه بیش از پیش توجه مان را معطوف کنیم.

ادامه دارد....





آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت دوم

بنابراین مطابق آنچه در شماره پیشین عنوان شد،  بیاییم هرباره به ارتباط موجود میان سوسیالیسم و نیروهای اجتماعی در کشور توجه خود را معطوف کنیم و از مقدس  و مطاق سازی سوسیالیسم و یک سوسیالیسم خوب و یا بد خود داری کنیم.

و این که نیروهای اجتماعی گوناگون در کشور اعم از سنتی و مرتجع، بورژوازی کلان  و یا  کارگران مدرن و صنعتی  هریک به سهم خود سوسیالیسم خود را دارند یک ابداع مانیفست کمونیستی به تاریخ 1848 نیست. این یک واقعیت اجتماعی است که شما خودتان در سطح کشور می توانید پی گیر صحت و سقم آن بر آیید.

به عبارت دیگر سوسیالیسم در کشور ما یک پدیده ایی است که تفریبا از سوی همه نیروهای اجتماعی کشور کم ویا بیش مطرح میشود.

بیاییم مطابق معمول از سوسیالیسم ارتجاعی و قرون وسطایی که به سه نوع سوسیالیسم ذیل  منقسم میشود شروع کنیم


  1. روستایی و دهقانی
  2. شهروندی و بورژوایی
  3. دینی و اسلامی


سوسیالیسم دهقانی خود به دو نوع سوسیالیسم فئودالی و سوسیالیسم خرده مالکی تقسیم میشود. سوسیالیسم خرده بورژوایی و شهروندی از سوی پیشه وران، کاسبکاران و مردم خرده پای شهری، کارگران سنتی علم میگردد. سوسیالیسم اسلامی و مکتبی و فرقه ایی یک سوسیالیسم آخوندی و مسجدی است.

ما این سوسیالیسم های ارتجاعی و واپس گرایانه را از دیرباز در کشور مان  دارا هستیم.

همه این سوسیالیسم های ارتجاعی در برابر انقلاب صنعتی واقتصادی و پیامدهای اجتماعی آن یعنی پیدایش روابط اجتماعی جدید از کار و سرمایه - بورژوازی کلان وصنعتی و کارگران جدید - موضع ارتجاعی و واپس گرایانه شان  دارا هستند.

همه این سوسیالیسم ها در برابر، اقتصاد مدرن،  کاپیتالیسم مدرن، وبه طبع آن نظام سیاسی مدرن یعنی لیبرال دمکراسی موضع منفی خود را دارند و در ازای آن و برای پیشگیری آن سوسیالسیم خود را پیشنهاد می کنند.


در رابطه با سوسیالیسم فئودالی  که در کشور ما هم به اعتبارش باقی است به پارگرافی در این باره از مانیفست کمونیستی توجه تان را جلب می کنم:

اشراف فرانسه و انگليس بنا به اقتضاء موقع تاريخى خويش مأموريتشان اين بود که بر ضد جامعه معاصر بورژوازى هجونامه‌هايى بنگارند. در انقلاب ژوئيه سال ١٨٣٠ در فرانسه و در جنبش طرفداران رفرم پارلمانى در انگلستان، اشراف يکبار ديگر از تازه بدوران رسيده منفور شکست خوردند. از اين پس ديگر سخنى از يک مبارزه جدى سياسى نميتوانست در ميان باشد. تنها راه مبارزه از طريق ادبيات برايشان باقيمانده بود، اما در عرصه ادبيات نيز ديگر عبارت پردازيهاى دوران تجديد سلطنت غير ممکن شده بود. اشراف براى جلب شفقت، ميبايستى بظاهر چنين جلوگر سازند که ديگر در بند منافع خود نيستند و دادخواست آنان بر ضد بورژوازى فقط بخاطر حفظ منافع طبقه استثمار شده است. آنان خود را بدين دلخوش ميساختند که بر ضد آقای جديد خود هزليات سروده و نجواکنان در گوش وى پيشگويى‌هاى کمابيش شومى کنند.

بدين ترتيب سوسياليسم فئودالى، که نيمى از آن نوحه سرايى، نيمى هزليات، نيمى قصه گذشته و نيمى تهديد آينده است بوجود آمد که گاه گاه دادنامه تلخ و بذله‌گويانه و نيشدارش مستقيما قلب بورژوازى را جريحه‌دار ميکرد ولى پيوسته به علت بى‌استعدادى کامل براى درک جريان تاريخ معاصر، تأثير خنده آورى داشت.


نه تنها اشراف فرانسه و انگلیس بل که اشراف ایرانی هم از همان ابتدای مطرح شدن مناسبات اجتماعی و اقتصاد مدرن، نظام پارلمانی و مشروطه و همه آن چه ما امروز ما مدرنیته می خوانیم با بی استعدادی کامل برای درک جریان تاریخی و مرحله مدرنیته در کشور متوسل به انبوه ادبیات سوسیالیستی شد .

در ایران هم چنین ادبیات ارتجاعی نیمی نوحه سرایی، نیمی هزلیات، نیمی قصه گذشته ایران، نیمی تهدید آینده است. در ایران هم اشراف  براى جلب شفقت، ميبايستى بظاهر چنين جلوگر سازد که ديگر در بند منافع خود نيست و دادخواست آنان بر ضد بورژوازى صنعتی و مدرن و آنچه این کاپیتالیسم و غربی گری می خوانند فقط بخاطر حفظ منافع طبقه استثمار شده است.

جالب در این رابطه که در کشور ما بیش از دیگر کشورها مطرح است پنهان سازی چهره کریه ارتجاع اشرافی در پس سوسیالیسم اسلامی و دینی است.

فئودال ها و خان زاده ها فرنگ رفته ما که از اسلام و فرهنگ غنی اسلامی به قول شان دور نبودند چه کوششها نکردند که با نقد اسلامی از سرمایه داری و غرب و روند انقلاب صنعتی و ارجاع به اسلام ناب محمدی به اغشاش اذهان بپردازند. 

در رابطه با سوسیالیسم فرقه ایی، مکتبی و ارتباط آن با سوسیالیسم اشرافی در کشور توجه تان را به تکه ایی  از مانیفست کمونیستی  جلب می دهم

همانطور که کشيش پيوسته بازو به بازوى فئودال گام برميداشته است، سوسياليسم کشيشى نيز دوش بدوش سوسياليسم فئودالى در حرکت است.
هيچ چيز از اين آسانتر نيست که به شيوه مرتاضانه مسيحى آب و رنگ سوسياليستى داده شود. مگر مسيحيت نيز به ضد مالکيت خصوصى و زناشويى و دولت پيکار نکرده است؟ مگر بجاى آنها نکوکارى و مسکنت، زندگى مجرد و خوار داشتن نفس، رهبانيت و کليسا را موعظه ننموده است؟ سوسياليسم مسيحى تنها به مثابه آب متبرکى است که کشيشها بر خشم و غضب اشرافيت ميپاشند
.


ادامه دارد...

آیا سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است؟- قسمت اول

من در پاسخ به این سوال  به این نظرم  بیاییم از شکل متعارفی پرسش و پاسخ که تاکنون جاری بوده عبور کنیم. یعنی سوسیالیسم آری و یا نه؟

البته سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر است و البته که امکان پذیر نیست. به هنگام پرسش و پاسخ هایی این چنین باید پیوسته در نظر داشت کدام سوسیالیسم؟

من به شخصه برای انقلاب اجتماعی کارگری ام. سوسیالیسم به این معنا از نظر من تنها یک فاز از انقلاب جهانی کارگری برای برپایی یکتا جامعه اشتراکی جهانی است. انگلیسی ها به این می گویند
One World Society.

انقلاب اجتماعی کارگری همان گونه که از اسمش هم پیداست بدنبال انقلاب اقتصادی و مکمل اتقلاب صنعتی است. این انقلاب های اقتصادی و صنعتی که پیشتر بطور جهانی  روی داده اند  زمینه های اقتصادی انقلاب سیاسی و انقلاب اجتماعی را در سطح جهانی فراهم می کنند.

از پیش روشن است که  تا آنزمان قوای اقتصادی کشور ها باید در مناسبات اجتماعی موجود امکان رشد و توسعه یابند. در غیر این صورت این مناسبات اجتماعی از بین خواهند رفت و جای خود را به آن مناسبات اجتماعی خواهند داد که در سایه آن رشد و توسعه اقتصادی ممکن است.

انقلاب جهانی کارگری بر پایه چنین رشد و توسعه اقتصادی و در پایان چنین روند اقتصادی برای وارد کردن آخرین ضربه نهایی و جهانی بر پیکر مناسبات اجتماعی موجود که در سایه آن دیگر رشد و توسعه اقتصادی ممکن نیست و الزامی هم نیست وارد صحنه میشود.

به عبارت دیگر در این مقطع زمانی بشر جهانی به چنان درجاتی از رشد و تکامل نیروهای مولده رسیده است و به تناسب آن مناسبات اجتماعی در سطح جهانی به چنان درجات جهانی و به چنان درجات دوقطبی شدن رسیده است که من بعد تنها ضرورت یک انقلاب جهانی و اجتماعی پاسخ گوی معضلات اجتماعی انسان است.

این انقلاب جهانی از راه انقلابات سیاسی پیاده می گردد و در فاز اول خود همان انقلاب اجتماعی کارگری است.

اما اگر ما این مفاهیم را سوسیالیسم بخوانیم. این سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر نیست. نه تنها در ایران بل که در سطح جهانی هم امکان برپایی این سوسیالیسم فعلا ممکن نیست. بنابر این همه تلاش ها در این زمینه به شکست منجر خواهند شد.

باید در نظر داشت تا زمانیکه در سایه مناسبات اجتماعی موجود که کاپیتالیسم خوانده میشود رشد و توسعه و انقلاب اقتصادی که جاری است ممکن است برغم همه ناعادلانه بودن این مناسبات - که پدیده تازه ایی نیست - آلترناتیو کاپیتالیسم - انقلاب جهانی کارگری - امکان پیاده کردن خود را ندارد.

اما این ها که گفته شد تنها یک سو قضیه است.

در این جا این پرسش مطرح میشود اگر سوسیالیسم کارگری در سطح جهانی کنونا امکان پذیر نیست، پیاده کردن دیگر سوسیالیسم ها چی؟

نباید از نظر دور داشت که سوسیالیسم کارگری تنها یک نوع از انواع سوسیالیسم هایی است که تاکنون مطرح شده اند. به غیر از پرولتاریا دیگر نیروهای اجتماعی هم سوسیالیسم خود را پیش روی ما می نهند.

 ما در این رابطه در فصل سوم مانیفست کمونیستی پیرامون ادبیات سوسیالیستی و کمونیستی به فهرست زیر بر می خوریم


  • سوسیالیسم ارتجاعی
  1. الف - سوسیالیسم فئودالی
  2. ب- سوسیالیسم خرده بوروژایی
  3. سوسیالیسم حقیقی و یا سوسیالیسم آلمانی
  • سوسیالیسم  بورژوایی و محافظه کار
  • سوسیالیسم تخیلی
این سند که در واقع در سال 1848 به نگارش در آمده اهمیتش در این است،  ما را به جهان سوسیالیسم ها و انواع آن هدایت میکند.

بنابر این از همان زمان سه نیرو اجتماعی

  1. نیروهای سنتی
  2. بورژوازی کلان و مدرن
  3. پرولتاریا
هریک به سهم خود یک سوسیالیسم را که مختص آنها بوده به پیش کشانیده اند. بر این پایه بزرگترین اشتباه کنون این خواهد بود که بپنداریم که این تنها نیروی اجتماعی موسوم به کارگران است که در سطج جهانی سوسیالیسم را علم می کند .

پس به این ترتیب در پرسش و پاسخ مطروحه آیا سوسیالیسم در ایران کنونی  امکان پذیر است باید از خود پرسید کدام سوسیالیسم در ایران کنونی امکان پذیر  است و کدام سوسیالیسم امکان پذیر نیست.

ادامه دارد....





۱۳۹۰ اسفند ۹, سه‌شنبه

مبارزه طبقاتی در فرانسه - انقلاب فوریه 1848 - قسمت دوم



کارل مارکس

Die Kommission des Luxembourg, diesem Geschöpfe der Pariser Arbeiter, bleibt das Verdienst, das Geheimnis der Revolution des neunzehnten Jahrhunderts von einer europäischen Tribüne herab verraten zu haben: die Emanzipation des Proletariat.

Der "Moniteur" errötete, als er die "wilden Schwärmereien" offiziell propagieren mußte, die bisher vergraben lagen in den apokryphischen Schriften der Sozialisten und nur von Zeit zu Zeit als ferne, halb fürchterliche, halb lächerliche Sagen an das Ohr der Bourgeoisie anschlugen.

Europa fuhr überrascht aus seinem bürgerlichen Halbschlummer auf. In der Idee der Proletarier also, welche die Finanzaristokratie mit der Bourgeoisie überhaupt verwechselten; in der Einbildung republikanischer Biedermänner, welche die Existenz selbst der Klassen leugneten oder höchstens als Folge der konstitutionellen Monarchie zugaben;


in den heuchlerischen Phrasen der bisher von der Herrschaft ausgeschlossenen bürgerlichen Fraktionen war die Herrschaft der Bourgeoisie abgeschafft mit der Einführung der Republik. Alle Royalisten verwandelten sich damals in Republikaner und alle Millionäre von Paris in Arbeiter.

Die Phrase, welche dieser eingebildeten Aufhebung der Klassenverhältnisse entsprach, war die fraternité, die allgemeine Verbrüderung und Brüderschaft. Diese gemütliche Abstraktion von den Klassengegensätzen, diese sentimentale Ausgleichung der sich widersprechenden Klasseninteressen, diese schwärmerische Erhebung über den Klassenkampf, die fraternité , sie war das eigentliche Stichwort der Februarrevolution.

Die Klassen waren durch ein bloßes Mißverständnis gespalten und Lamartine taufte die provisorische Regierung am 24. Februar: "un gouvernement qui suspende ce malentendu terrible qui existe entre les différent classes". <"eine Regierung, die dieses fürchterliche Mißverständnis aufhebt, das zwischen den verschiedenen Klassen besteht"> Das Pariser Proletariat schwelgte in diesem großmütigen Fraternitätsrausche.

Die provisorische Regierung ihrerseits, einmal gezwungen, die Republik zu proklamieren, tat alles, um sie der Bourgeoisie und den Provinzen annehmbar zu machen. Die blutigen Schrecken der ersten französischen Republik wurden desavouiert durch die Abschaffung der Todesstrafe für politische Verbrechen, die Presse wurde allen Meinungen freigegeben, die Armee, die Gerichte, die Administration blieben mit wenigen Ausnahmen in den Händen ihrer alten Würdenträger, keiner der großen Schuldigen der Julimonarchie wurde zur Rechenschaft gezogen.

Die bürgerlichen Republikaner des "National" amüsierten sich damit, monarchische Namen und Kostüme mit altrepublikanischen zu vertauschen. Für sie war die Republik nichts als ein neuer Ballanzug für die alte bürgerliche Gesellschaft.

Ihr Hauptverdienst suchte die junge Republik darin, nicht abzuschrecken, vielmehr selbst beständig zu erschrecken und durch die weiche Nachgiebigkeit und Widerstandslosigkeit ihrer Existenz Existenz zu gewinnen und den Widerstand zu entwaffnen.

Den privilegierten Klassen im Innern, den despotischen Mächten nach außen wurde laut verkündet, die Republik sei friedfertiger Natur. Leben und leben lassen sei ihr Motto.

Es kam hinzu, daß kurz nach der Februarrevolution Deutsche, Polen, Österreicher, Ungarn, Italiener, jedes Volk seiner unmittelbaren Situation gemäß revoltierte. Rußland und England waren, letzteres selbst bewegt und das andere eingeschüchtert, nicht vorbereitet.

Die Republik fand also vor sich keinen nationalen Feind. Also keine großartigen auswärtigen Verwicklungen, welche die Tatkraft entzünden, den revolutionären Prozeß beschleunigen, die provisorische Regierung vorwärtstreiben oder über Bord werfen konnten.
Das Pariser Proletariat, das in der Republik seine eigene Schöpfung erblickte, akklamierte natürlich jedem Akt der provisorischen Regierung, der sie leichter in der bürgerlichen Gesellschaft Platz greifen ließ. 

Von Caussidière ließ es sich willig zu Polizeidiensten verwenden, um das Eigentum in Paris zu beschützen, wie es die Lohnzwiste zwischen Arbeitern und Meistern von Louis Blanc schlichten ließ. Es war sein Point d'honneur, vor den Augen von Europa die bürgerliche Ehre der Republik unangetastet zu erhalten.

Die Republik fand keinen Widerstand, weder von außen noch von innen. Damit war sie entwaffnet. Ihre Aufgabe bestand nicht mehr darin, die Welt revolutionär umzugestalten, sie bestand nur noch darin, sich den Verhältnissen der bürgerlichen Gesellschaft anzupassen.

مبارزه طبقاتی در فرانسه - انقلاب فوریه 1848 - قسمت اول

کارل مارکس
Eine Klasse, worin sich die revolutionären Interessen der Gesellschaft konzentrieren, sobald sie sich erhoben hat, findet unmittelbar in ihrer eigenen Lage den Inhalt und das Material ihrer revolutionären Tätigkeit: Feinde niederzuschlagen, durch das Bedürfnis des Kampfes gegebene Maßregeln zu ergreifen; die Konsequenzen ihrer eigenen Taten treiben sie weiter. Sie stellt keine theoretischen Untersuchungen über ihre eigene Aufgabe an.

Die französische Arbeiterklasse befand sich aber nicht auf diesem Standpunkte, sie war noch unfähig, ihre eigene Revolution durchzuführen.

Die Entwicklung des industriellen Proletariats ist überhaupt bedingt durch die Entwicklung der industriellen Bourgeoisie.

 Unter ihrer Herrschaft gewinnt es erst die ausgedehnte nationale Existenz, die seine Revolution zu einer nationalen erheben kann, schafft es selbst erst die modernen Produktionsmittel, welche ebenso viele Mittel seiner revolutionären Befreiung werden. 

Ihre Herrschaft reißt erst die materiellen Wurzeln der feudalen Gesellschaft aus und ebnet das Terrain, worauf allein eine proletarische Revolution möglich ist. 

Die französische Industrie ist ausgebildeter und die französische Bourgeoisie revolutionärer entwickelt als die des übrigen Kontinents. Aber die Februarrevolution, war sie nicht unmittelbar gegen die Finanzaristokratie gerichtet? 

Diese Tatsache bewies, daß die industrielle Bourgeoisie Frankreich nicht beherrschte. Die industrielle Bourgeoisie kann nur da herrschen, wo die moderne Industrie alle Eigentumsverhältnisse sich gemäß gestaltet, und nur da kann die Industrie diese Gewalt gewinnen, wo sie den Weltmarkt erobert hat, denn die nationalen Grenzen genügen ihrer Entwicklung nicht. 

Frankreichs Industrie aber, zum großen Teil, behauptet selbst den nationalen Markt nur durch ein mehr oder minder modifiziertes Prohibitivsystem. 

Wenn das französische Proletariat daher in dem Augenblicke einer Revolution zu Paris eine faktische Gewalt und einen Einfluß besitzt, die es zu einem Anlaufe über seine Mittel hinaus anspornen, so ist es in dem übrigen Frankreich an einzelnen zerstreuten industriellen Zentralpunkten zusammengedrängt, fast verschwindend unter einer Überzahl von Bauern und Kleinbürgern. 

Der Kampf gegen das Kapital in seiner entwickelten modernen Form, in seinem Springpunkt, der Kampf des industriellen Lohnarbeiters gegen den industriellen Bourgeois ist in Frankreich ein partielles Faktum, das nach den Februartagen um so weniger den nationalen Inhalt der Revolution abgeben konnte, als der Kampf gegen die untergeordneten Exploitationsweisen des Kapitals, des Bauern gegen den Wucherer und die Hypotheke, des Kleinbürgers gegen den Großhändler, Bankier und Fabrikanten, mit einem Worte, gegen den Bankerott, noch eingehüllt war in die allgemeine Erhebung gegen die Finanzaristokratie. 

Nichts erklärlicher also, als daß das Pariser Proletariat sein Interesse neben dem bürgerlichen durchzusetzen suchte, statt es als das revolutionäre Interesse der Gesellschaft selbst zur Geltung zu bringen, daß  es die rote Fahne vor der trikoloren fallen ließ.

Die französischen Arbeiter konnten keinen Schritt vorwärts tun, kein Haar der bürgerlichen Ordnung krümmen, bevor der Gang der Revolution die zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie stehende Masse der Nation, Bauern und Kleinbürger, nicht gegen diese Ordnung, gegen die Herrschaft des Kapitals empört, sie gezwungen hatte, sich den Proletariern als ihren Vorkämpfern anzuschließen. 

Nur durch die ungeheure Niederlage im Juni konnten die Arbeiter diesen Sieg erkaufen.

  پیش نویس یک گفتمان- یادداشت ها من مخالف اینم ما مانند بر گرداندن سیخ کباب جبهه موسوم به محور مقاومتی ها را از این که است یعنی جبهه ضد ا...