Ich denke es hat weniger mit Begreifen der USA, sondern eher mit der Politik Pro-Schiaismus mancher ihrer politischen Kreisen zu tun, die IR unterstützen. Z. Beispiel kann ich hier die Namen William Beeman und Juan Cole einführen. Der Anthropologe und Leiter des Middle East Studies Institute der Brown University, William O. Beeman, vertritt die These,
dass ein "schiitischer transnationaler Block" aus den Schiiten Irans, Iraks, Libanons, Bahrains, Kuwaits, Saudi-Arabiens, Afghanistans, Pakistans und Indiens im Entstehen begriffen sei. Und Juan Cole spricht in diesem Zusammenhang von einer schiitischen Achse, die in Zukunft die Politik des Nahen Ostens dominieren werde.
W. Beeman schreibt über das Thema Atom im Iran aktuell auf seiner Seite:
http://www.wbeeman.com/
So, why have our national leaders misled the public about this program? One reason is that Iran has become the universal bogeyman for American politicians. No one has ever lost a vote by attacking Iran and many have been attacked for seeming to be “soft” on Iran. Moreover, Israel and its supporters have successfully promulgated the equation that to be less than hostile to Iran is to be anti-Israel or even anti-Semitic. Neoconservatives in the Bush administration also had plans for regime change in Iran dating back to the early 1990’s, and portraying Iran as a nuclear menace would build public support for an attack on the Islamic Republic.
Americans may think that an Iranian nuclear weapons program exists because of the clever rhetoric used by Iran’s detractors—even Obama. Phrases like, “We must prevent Iran from acquiring a nuclear weapon,” or “If Iran gets a nuclear weapon, the world is in danger,” are weasel phrases designed to mislead the public. The same tricks were used to convince the public that Iraq was behind the 9-11 attacks on New York and Washington.
One thing is certain. If the American public does not wake up and realize that it is being deceived on Iran, either Israel or the United States or both could attack Iran’s nuclear facilities, Iran would retaliate, and the world conflagration would truly begin.
۱۳۸۸ مهر ۲۴, جمعه
Foto von Mojtaba Khamenei
Mojtaba Khamenei son of Ayatollah Khamenei is one of the master mind of electoral coup d'etat and he is the chief architect of the mafia of Ansar Hezbullah , he is also very powerful among the ayatollah,s in the city of Qom . Reports indicat that he is now 40 years old and in 10 years from now could become a possible successor of his father.
this is perhaps the blue print of all this happening in Iran . Khamenei's son is also one of the powerful man backing Ahmadinejd .
http://moriab.blogspot.com/2009/06/m...ayatollah.html
Mojtaba Khamenei son of Ayatollah Khamenei is one of the master mind of electoral coup d'etat and he is the chief architect of the mafia of Ansar Hezbullah , he is also very powerful among the ayatollah,s in the city of Qom . Reports indicat that he is now 40 years old and in 10 years from now could become a possible successor of his father.
this is perhaps the blue print of all this happening in Iran . Khamenei's son is also one of the powerful man backing Ahmadinejd .
http://moriab.blogspot.com/2009/06/m...ayatollah.html
Atomfrage, Energie-Frage, Verteidigungsfrage....
Ich würde sagen, das Hauptproblem im Iran im Moment nicht diese aufgestellten Fragen oder deren Aufstellungen sowie ihre Lösungen von den herrschenden im Iran ist, sondern die absolutistische Art der politischen Führung im Iran.
Die demokratische Opposition im Iran fordert auf Grundlage des pluralistischen Parteisystems in einem demokratischen Iran, dass alle Parteien die Möglichkeit bekommen, ihre politischen Programme den Iranern aufzustellen. In einer freiheitlichen demokratischen Iran entscheidet dann die Wählerschaft welche Parteien und das auch für wie lange ihre Interessen im Bezug auf die oben gestellten Fragen vertreten darf...
Nur auf den demokratischen Weg können wir unsere Nationalen Interessen im Bezug auf die oben genannten Fragen verteidigen und dahinter stark stehen, wenn nötig ist....
Demokratie und Nationalstaat im Iran
Den Iran zum oben genannten Ziel zu voran treiben, die Hindernisse der Demokratie und des Nationalstaates im Iran zu bekämpfen ist ein Kampf, eine revolutionäre Bewegung... Das ist eine soziale Umwandlung...
Die Entwickelten Länder sind deshalb die Entwickelten Länder geworden, weil sie mehr oder minder diesen Verlauf hinter sich gebracht haben, sie haben jetzt andre Probleme als wir und der Iran ist immer noch bei den alten Themen stecken geblieben... So ist mal das Leben.
Das, was wir hier auf der Erde in verschiedenen Sprachen, Kulturen,...als menschliche Probleme bezeichnen, sind die Probleme des Globus, in dem Sinne sind sie die globalen Probleme. Von den ersten menschlichen Horden über die Stammgesellschaften bis Nationalstaaten und Übernationalstaaten... meines Achtens verläuft ein Globalisierungsprozess weltweit, in der wir alle beteiligt sind..Ich sehe diese Globalisierung wie einen Wettlauf, manche sind immer noch beim Start wobei manche andere in der Mitte und welche ganz vorne laufen...
Man kann die Position des Iran auf diesem Wettkampf so oder so lokalisieren. Ich denke wir sind nicht am Anfang aber auch nicht am Ende. Wenn wir manche Länder in Afrika sehen, sehen wir unsere Vergangenheit und wenn die Westen im Europa, die ganz vorne laufen unsere Zukunft.
Ja. Klar. Jeder läuft auf diesem Wettlauf ethnologisch angesehen, in eigener Haut. Das ist richtig. Das ist aber auch ebenso richtig, dass man die sozialen Umwandlungen des Globus nicht ethnologisieren darf. Demokratie, Feudalismus, Sklaverei, Barbarei.. sie sind keine kulturellen sowie ethnologischen Erscheinungen... keine von dieser Sozialen Formationen sind nur westlich oder nur orientalisch...Ich wehre mich deshalb völlig dagegen, dass man die Demokratie, die auf dem globalen Wettlauf da vorne an der Spitze läuft, als westlich kulturalisiert sowie ethnologisiert... Damit versucht man die anderen Läufer immer hinter sich zu halten, dass sie nicht etwa überholen können... Damit kommen wir wieder auf die äußeren Probleme der Nationalstaaten und Demokratisierungen zurück...
Denken
Denken hat bei der menschlichen Wissenschaft eine wichtige Rolle.Denker oder Philosophen sind aber keiner Wissenschaftler.. Sie sind Kulturleute...
Was ich jetzt sagen will geht es um die Wichtigkeit und die Disposition der menschlichen Wissenschaft in unserem Dasein.
Wir dürfen nicht die menschlichen Wissenschaft weder sozialisieren und noch kulturalisieren. Die menschliche Wissenschaft ist weder Gesellschaft und noch die Kultur. Von daher gibt es auch keine westliche Wissenschaft. Denn das menschliche Wissen ist weder kulturell und noch sozial von Wesen her.
Es ist wichtig das zu sagen, weil die Islamisten versuchen nun die islamische Wissenschaft zu erfinden. Angesicht der wichtigen Rollen der menschlichen Wissenschaft in der Demokratisierung und Modernisierung ist die Islamisierung des menschlichen Wissens so gefährlich, dass wir da im Iran damit in Gefahr laufen, Blödsinne als die Wissenschaft zu verkaufen und zu unterrichten. Das Ergebnis ist die neuen Bewertungen unserer Unis weltweit... Und das hilft dem Fortschritt im Iran nicht. Wir brauchen die menschliche Wissenschaft und sie ist auch international und nicht ethnisch.
Sogar die Religion Islam ist nicht (mehr)ethnisch, die der Meinung ist, als Offenbarung des Allahs zur nicht menschlichen Wissenschaft gehört....
Also dann wir können davon ausgehen sowohl die menschlichen und nicht menschlichen Wissen nicht ethnisch sind... Das wissen wir schon also alle...
Das menschliche Wissen ist also für den menschlichen Fortschritt wichtig; wichtiger ist aber zu wissen, dass die Versuche das menschliche Wissen oder die Religion zu verbrämen des Systems der Totalität im Iran zu nutzen, haben eigene Namen. Der erste heißt Atheismus und der andere Islamismus im Iran...
Humanität
Wenn man die Gesellschaft mit Religion verbrämt(wie Islamismus), verschwindet damit die humane Gesellschaft nicht .Die Gesellschaften sind immer human, nur mit Verbrämung durch Religion verbirgt man die humane Aspekt der Gesellschaft, damit sie als human unbekannt bleibt. In dem der Demokratie gegen die Totalitär opponiert, fordert sie, dass die Religion als Tarnmittel der Gesellschaft sich von der Politik trennt.Die Forderung der Trennung der humanen Gesellschaft von der Ziermittel der Religion nennt man die Aufklärung.Das ist eben die Emanzipation der Gesellschaft, Wissen und Kultur von der Religion, Humanität von Gottheit...
Die Aufklärung ist also eine Emanzipationsakt und opponiert gegen Absolutismus und Totalitär. Indem man die Emanzipation der Aspekten des Lebens von einander fordert und damit gegen Totalitär opponiert, will man nicht die Aspekten des Lebens, wie Religion, Wissen, Gesellschaft oder Kultur gegen einander ausspielen. Die Emanzipation der Aspekten des Lebens heisst nun, keiner von ihnen darf die anderen in sich einverleiben. Die Religion, indem die humane Gesellschaft, humanes Wissen und humane Kultur in sich einverleibt,verbrämt nur in eigener Art die Humanität, löst sie nicht auf.Somit komme ich wieder auf den Anfang meines Beitrages zurück und nämlich Humanität ist bei allen menschlichen Gesellschaften vorhanden.
Ich soll mal diese Frage beantworten, wie human nun die moderne Gesellschaft zum Vergleich zu deren Vorgesellschaften ist? Wächst die Humanität, indem die humanen Gesellschaften sich nach vorne entwickeln? Egal was für Antwort wir diesen Fragen geben, ist voraus einiges klar:
Das ist die Entwickelung und Umwandlung, sie zu verhindern heisst, versucht man die Geschichte der Humanität und Menschheit zu verhindern. Das tun nur die Reaktionären. Von da kommen sie aber damit nicht heil raus.
Über zwei Aspekten des Lebens
Anders sind aber mit der Religion und mit der Gesellschaft. Die Starrheit der Religion ist verständlich. Aber die Gesellschaften zeigen nur dann die Starrheit und verhindern die Umwandlungen, die Reformen, wenn sie gegen Fortschritt und Wachsen opponieren, wenn sie gegenüber einer neuen Gesellschaft sich stehen sehen, die in ihren Bauch drin wie ein Neulinge auf wächst, wenn sie einer Revolution unterliegen, wenn...
Wir können in unseren Zeiten die Entwickelung der Gesellschaften besser einordnen. In der Vielfalt werden sie epochal, lokal, ethnisch... eingeordnet..
Ich kann mir gut vorstellen, die meisten der sozialen Starrheiten kommen von der Seite der humanen Klassen und der Menschen der alten Gesellschaft, die als Herr der sozialen Lebens davon profitiert.
Eben diese Menschen haben die Macht, den Staat, sind die Wächter der Ordnung, Gesetzen, die Rechte, Moral.... Das sind auch nun die Hof-Geistlichen....
Von daher wundere ich mich nicht, wenn man die Starrheit der Religion mit der Starrheit der Gesellschaft verschmelzt, damit eigene sozialen Disposition aufzubewahren. Das tun nun die Hof-Geistlichen in der alten feudalen Gesellschaften. Gegen diese Hof-Geistlichen zu rebellieren, die Emanzipation der Religion und der Gesellschaft zu fordern, nennt man Aufklärung. Und eine Aufklärungsbewegung im Iran hatten wir schon im Mittelalter gehabt, und das auch vor den Europäern... Soweit haben wir also nix abkopiert.
Wir im Iran
Was die Europäer erfahren haben ist ihre Jahrhundert, ihr Säkulum... Was für sie vergangen ist, ist nicht unbedingt für Iran die Vergangenheit...
Eins ist aber klar. Jeder Säkulum hat eigene Eigenschaften. Ich kann die Epoche der Neuen Zeit nicht verschönen. Sie ist nicht ohne Makel. Sie ist aber besser als Mittelalter. Ich kann mindesten für Iran garantieren. Wir wollen fort von der alten Gesellschaft, sie ist für uns despotisch,untauglich, verdorben, unfrei, weniger human... Wir haben Bildungskräfte, Lebenskräfte.., die in diesen alten feudalen Gesellschaft, sich nicht entfalten können. Die Verhältnisse, politisch, rechtlich, moralisch.. sind einfach dafür eng.
Diese engen sozialen Verhältnisse von heute im Iran verhindern die Produktivität und deren Kraft ...im Iran. Sie müssen weg.
Die Philosophen und die Denker
Die Welt ändert sich aber nicht nach ihren Philosophien..
Die Welt (und die Praxis)sind die Tat und das Leben. Am Anfang ist die Welt und nicht das Denken.
Die Frage ist nun was haben z.B. die Denker im Iran gemacht.
Um das zu beantworten sollen wir zuerst wissen, wer sind nun die Philosophen und die Denker.
Die ersten Denker und Philosophen haben das humane Wissen und die Naturwissenschaft- genannt Physik- philosophiert. Ich kenne von daher die Philosophie nur so. Die Frage ist nun ob die Wissenschaft und die Physik von heute immer noch die Philosophen als Erkenntnistheoretiker braucht? Oder ist die Zeit der Philosophie bereits um?
Ich persönlich bin der Meinung, dass die Zeit der Philosophen schon vorbei ist.
Das Gewischt der Philosophie auf die Gesellschaft und auf die Religion zu verlagern, das heisst von der Wissenschaft aufheben und auf die Religion und die Gesellschaft zu verschrieben, lehne ich völlig ab. Denn die ursprüngliche Philosophie wurde nur für humane Wissenschaft gedacht...
So gesehen haben wir nun zwei Theoretiker oder Philosophen:
Soziale Philosophen
Religiöse Denker
Religiöser Denker im Iran nennen sich islamische Intellektuellen. Sie wollen den Islam philosophieren sowie intellektualisieren.
Interessant bei dieser religiösen Philosophen ist, dass sie
davon aus gehen, dass die Religion Islam als eine Aspekt der Welt und des Lebens dem Gedanken und der Philosophie voraus geht. Islam ist also primär und ihre Philosophie vom Islam ist sekundär.
Von daher gehen die islamischen Philosophen davon aus, dass die Religion Islam nur uns so erscheint, wie wir sie anschauen, philosophieren, bedenken...
Diese islamischen Philosophen sind da nur den Islam mystifizieren. Das heißt. Sie verwechseln die Philosophie mit Mystifikation. Damit zurück zur Geschichte der Mystiker und Reformer im Iran.
Ich frage: Waren die Mystiker die Reformer im Iran? Waren die Aufklärer, die hellen Köpfe im Iran...?
Was die Scharia der Schia 12. betrifft, sind verschiedene Epochen da:
1-Die Zeit der Entstehung der Scharia von Schia= Die Zeiten der Imamen der Schia 12.
2-Die Zeit der Schia als Minderheit im Iran(~900-~1500)
3-Die Zeit der Safawiden. Die Scharia der Schia 12. nahm Macht und wurde staatlich... im Iran(~1500-~1750)
4-Die Zeit der Qajaran(~1750-~1920)
5-Die Zeit der Pahlewi. Scharia wir entmachtet(~1920-1979)
6-Die Zeit der Khomeini. Scharia der Schia 12. wird erneut staatlich.(1979-...) Jetzt. Was bedeutet das?
Was ist westlich, was ist östlich?
Wenn die Moslimen die Europäer islamisieren, fragen sich dabei nie, ob das Veröstlichung ist oder nicht. Da erscheint alles selbständig sein. Aber sobald umgekehrt der Fall ist fangen an zu schreien... Aber hier um die Frage von oben zu beantworten,geht es nicht um die Frage des Islam, der Kultur... des Lebensstils Wir reden hier um die sozialen Revolutionen im Osten. Als weltweit die vermehrten Monarchien im Osten und im Westen existierten, kamen unsere Monarchien nie auf die Idee zu sagen, die Monarchie westlich oder ein östliches Phänomen ist. Es gab nur den Unterschicht zwischen den östlichen und westlichen Despotien... Dann irgendwann fängt an weltweit eine neue Ära zu beginnen, die immer noch vergeht.Es fängt demnach in dieser neuen Ära an, die Monarchien und Despotie ein nach anderer zu sturzen... An der Stelle der vermehrten Despotien im Westen und Osten, vermehren sich nun in dieser neuen Ära die Demokratien und das auch weltweit, indem die Diktaturen ihre Plätze weltweit ihnen frei machen... Jetzt fangen an die Despotien im Osten auch zu schwanken. Je mehr die neue Ära näher kommt, hört man die Monarchien im Osten lauter zu werden. Was schreien sie da bei ihren Todesschreien: Wir wehren uns vor Revolution und Demokratie das sind nicht von uns, sie sind westlich, sind nicht islamisch... Das alle ist nur Blödsinne und Erfindungen der Oldies im Osten, die im Sterbebett liegen. Sie instrumentalisieren damit die Kultur und dem Islam, wie sie es immer gemacht haben, um damit für einige Zeit mehr an der macht zu bleiben. Das ist alles. Sonst geht es ihnen dabei weder um Islam noch um die Kultur, um West oder um Ost.
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